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Produkt IFAS 2026

CalypAI: Mehr Zeit am Patienten.

Suchen, sichten, zusammenfassen, das kostet im Klinikalltag täglich Zeit. Mit CalypAI zeigt ines GmbH, wie KI diese Arbeit übernimmt, ohne dass Fachpersonen die Kontrolle abgeben.

ines GmbH
Halle 7 / B21

Die Schweizer KI im inesKIS – Ihr Hebel gegen Fachkräftemangel und Kostendruck.

Wer eine Visite vorbereitet, einen Bericht schreibt oder einen Fall übernimmt, kennt das Problem: Die relevanten Informationen sind vorhanden, aber verteilt auf Berichte, Verläufe und eingescannte Dokumente. Bis alles gefunden und zusammengefasst ist, vergeht Zeit, die für die Behandlung fehlt. Genau hier setzt CalypAI an, die neue KI-Unterstützung der ines GmbH, Herstellerin von inesKIS.

So funktioniert CalypAI im Alltag

Der Prozess ist bewusst einfach gehalten. Der Dokumenten-Assistent durchsucht den gesamten Dokumentenbestand semantisch, auch gescannte Unterlagen dank OCR, und fasst auf Wunsch einen umfangreichen Vorbefund vor der Visite auf Knopfdruck zu einem zu prüfenden Vorschlag zusammen. Jede Aussage der Zusammenfassung trägt einen Quellverweis auf die Originalstelle und lässt sich mit einem Klick nachprüfen.

Wer stattdessen gezielt etwas wissen will, nutzt den Chat-Assistenten: Eine in Alltagssprache gestellte Frage ersetzt die Klickstrecke durch mehrere Masken, und die gesuchte Information ist ohne Umwege da. Am Ende jedes Prozessschritts steht dieselbe Regel: CalypAI liefert die Grundlage, die Fachperson prüft und entscheidet, ob und wie sie verwendet wird. In die Patientenakte schreibt das System nichts automatisch.

Der Verlauf hält alle bisherigen Chats fest, sodass sich frühere Abfragen jederzeit wieder aufnehmen lassen. Beim Start eines neuen Chats stehen zudem vorbereitete Vorlagen für wiederkehrende Fragestellungen bereit: Nutzende können eigene Vorlagen anlegen und entweder persönlich behalten oder teilen.

Mehrwert für alle, die im Klinikalltag mit CalypAI arbeiten

Pflegende sparen sich das Zusammensuchen von Informationen aus Berichten und Verläufen vor der Übergabe und erhalten Antworten auf Fragen an das System in Sekunden statt nach mehreren Klicks.

Ärzt:innen verdichten einen umfangreichen Vorbefund vor der Visite auf Knopfdruck und gewinnen dadurch Zeit für das Patientengespräch, ohne auf Nachvollziehbarkeit zu verzichten: Jede Aussage lässt sich bis zur Quelle zurückverfolgen.

Administration und IT profitieren davon, dass sich CalypAI in das bestehende inesKIS einfügt statt ein zusätzliches System einzuführen, und dass bestehende Berechtigungen unverändert gelten – Rollout und Betrieb bleiben damit einfach.

Patient:innen profitieren indirekt, aber spürbar: Wenn weniger Zeit für Suche und Zusammenfassung draufgeht, bleibt mehr Zeit für Behandlung und Betreuung und Entscheidungen stützen sich auf schneller verfügbare Information.

Datensicherheit und Datenschutz als Fundament

CalypAI folgt dem Prinzip Human-in-the-Loop: Zusammenfassungen und Antworten sind Arbeitshilfen, über deren Verwendung allein die Fachperson entscheidet. Die KI-Datenverarbeitung erfolgt Schweiz-gehostet, Kundendaten werden nicht für das Training von Modellen verwendet, und die bestehenden Berechtigungen des KIS gelten unverändert weiter: Nutzende sehen nur, was sie ohnehin sehen dürfen. Der Ansatz ist bewusst so geschnitten, dass KI-Unterstützung mit regulatorischen Anforderungen wie Transparenzpflichten vereinbar bleibt – Innovation und Regulatorik werden zusammen gedacht statt gegeneinander ausgespielt.

CalypAI ist keine Entscheidungsunterstützung: Es stellt keine Diagnosen, gibt keine Therapieempfehlungen und ist nicht für Sofortentscheidungen in Notfall, Intensiv oder OP vorgesehen. Klinische Datenabfragen erfolgen nur bei gültiger Patienteneinwilligung. Ohne Einwilligung gibt das System keine Daten für den Patienten zurück.

Ausblick: vom Assistenten zum KI-geführten System

Die beiden Assistenten sind erst der Anfang. Parallel arbeitet ines GmbH an der Neuentwicklung von inesKIS mit FHIR-Server, Mobile-Health-Integration und Fokus auf die Patient:innen. In diesem System der nächsten Generation soll CalypAI aktiv durch klinische Abläufe führen und aus dem Kontext heraus nächste Schritte vorschlagen – statt nur auf Anfragen zu reagieren.

Auch der Chat-Assistent wächst dabei über den heutigen Funktionsumfang hinaus: Geplant ist, dass er über sämtliche Daten im KIS geht und zusätzlich als Formulierungshilfe dient. 

Gerade im mehrsprachigen Schweizer Gesundheitswesen, mit Patient:innen und Fachpersonen unterschiedlichster Sprachen, ist das ein Mehrwert, der über die reine Textsuche hinausgeht.

Einrichtungen, die heute mit den CalypAI-Assistenten starten, sammeln damit keine Erfahrung mit einer Übergangslösung, sondern mit der KI-Basis des künftigen inesKIS.

Erleben Sie CalypAI live in Zürich an der IFAS 2026, Halle 7, Stand B21. Individuelle Beratungstermine lassen sich vorab vereinbaren.

Ihre Kontaktperson

Felix Wurm

Felix Wurm

CSO

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