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Dienstleistung IFAS 2026

Ein ganzes Team statt eines Rucksacks: So funktioniert mobile Pflegeexpertise

Nicht jeder Betrieb braucht eine eigene Pflegeexpertin, aber jeder braucht Zugang zu Fachexpertise, wenn es darauf ankommt. Wie das geht, zeigen wir an der IFAS.

Advacare GmbH
Halle 7 / C41

Eine Pflegeleitung ist vakant, das nächste Audit steht an, die Pflegedokumentation hält nicht mehr Schritt, oder eine Situation wird psychisch komplex. In solchen Momenten braucht ein Betrieb Fachexpertise, und zwar rasch. Eine eigene Pflegeexpertin zu 80 Prozent ist für viele Institutionen aber weder finanzierbar noch ausgelastet. In anderen Bereichen ist die Lösung längst selbstverständlich: IT, HR oder Buchhaltung werden extern bezogen. 2020 haben wir das als Erste auch für das Kerngeschäft möglich gemacht: mit mobiler Pflegeexpertise. Sie wird beigezogen, wenn sie gebraucht wird, und über mehrere Betriebe geteilt.

Eine Ansprechperson, das Wissen eines ganzen Teams

Eine einzelne Expertin bringt ihren eigenen Rucksack an Erfahrung mit. Mit Advacare erhalten Sie Zugang zum Wissen von aktuell 25 Fachpersonen, und unser Team wächst weiter. Dazu gehören Pflegeexpert:innen, Advanced Practice Nurses und klinische Fachexpert:innen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten, zum Beispiel Palliative Care, Psychiatrie und Mental Health, Pflegeprozess und RAI oder Organisationsentwicklung. Jeder Betrieb hat eine feste Ansprechperson. Sie kennt Haus, Team und Abläufe und holt die passende Expertise zum richtigen Zeitpunkt dazu. So entsteht Vertrauen von innen, kombiniert mit dem Blick von aussen, der sieht, was im Alltag nicht mehr auffällt.

Kein Betrieb beginnt bei null

Aktuell arbeiten 120 Institutionen in 13 Kantonen mit uns zusammen. Viele Fragen wiederholen sich von Betrieb zu Betrieb. Was in einem Betrieb entsteht, fliesst deshalb zurück ins Netzwerk: über Webinare, Fachkreise, Netzwerkprojekte und die Fachbibliothek.

Aus der Praxis für die Praxis

Unsere Fachpersonen arbeiten klinisch und stehen im direkten Kontakt mit der Praxis. Wir geben keine Konzepte ab und verschwinden wieder, sondern entwickeln Lösungen gemeinsam mit den Teams, halten sie schlank und bleiben dran, bis sie im Alltag gelebt werden. Evidenz zählt für uns erst, wenn sie bei den Leistungsempfangenden ankommt.

Ehrlich in beide Richtungen

Viele Betriebe steigen mit einem konkreten Anliegen ein, etwa einem Projekt zum Pflegeprozess, zu Palliative Care oder zur Vorbereitung auf ein Audit. Wer uns dauerhaft an der Seite haben möchte, wählt eine Mitgliedschaft mit fester Ansprechperson und Leistungsstunden. Dabei verkaufen wir nicht mehr als nötig: Wir sagen, wenn ein Betrieb etwas selbst kann, und auch, wenn sich etwas besser intern aufbauen lässt. Dann begleiten wir diesen Aufbau.

Für Betriebe jeder Grösse und im Zusammenspiel aller Rollen

Ob Alters- und Pflegeheim, Spitex-Organisation mit mehreren Standorten oder Institution für Menschen mit Behinderung: Das Modell passt sich der Grösse und dem Bedarf an. Gute Versorgung entsteht, wenn jede Rolle tut, was sie am besten kann. Deshalb stärken wir FaGe, Pflegefachpersonen und Pflegeleitungen gleichermassen und arbeiten partnerschaftlich mit Hausärzt:innen zusammen, zum Beispiel bei APN-Visiten mit pflegerischem, medizinischem und psychiatrischem Fokus.

Besuchen Sie uns an der IFAS

An unserem Stand in der Halle 7, Stand C41 lernen Sie die Menschen hinter Advacare kennen und können Ihre konkrete Situation mit uns besprechen. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

Ihre Kontaktperson

Suleika Kummer

Suleika Kummer

CO-CEO

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